Archive for January 2011


Methamphetamine

January 30th, 2011 — 4:59pm

Methamphetamine(Speed, Crystal)
sind Stimulanzien und stehen auf der Dopingliste. Es sind extrem starke Aufputschmittel die vor allem von LKW Fahrern zur längeren Wachphase genutzt werden.
Die Wirkungsdauer ist weit höher als bei Amphetaminen und dauert bis zu 30 Stunden an.
Es wird Stärke und sexuelle Erregung empfunden, ähnlich wie beim Konsum von Kokain.
Auch hier gibt es die gleichen Gefahren und Nebenwirkungen wie beim Amphetamin.

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Kokain

January 15th, 2011 — 4:53pm

Kokain ist eine harte Psychodroge mit großem Suchtpotential.
Viele Sportler wurden schon des Konsums überführt, jedoch gab niemals jemand zu Kokain zur Leistungssteigerung konsumiert zu haben.
Kokain hat neben seiner rein berauschenden Wirkung auch schmerzstillende Eigenschaften. Daher wird in Härtefällen Kokain auch in der Medizin verwendet.
Der größte Effekt aber bezieht sich auf das vegetative Nervensystem und auf die psychische Verfassung. Die Signalübertragung bestimmter Nervenzellen wird beeinflusst.
Es verhindert, dass die Botenstoffe dieser Zellen, nach einer Erregungsleitung wieder aus dem Verkehr gezogen werden. Die Botenstoffe können ihr Signal deshalb dauerhaft und mit Nachdruck vermitteln – ein Prinzip, das auch moderne Antidepressiva nutzen.
Der Konsument verspürt keinen Hunger, ist Konzentriert und wird nicht müde.
Außerdem werden Wahrnehmungen intensiver, Hemmungen werden abgebaut und das Wohlbefinden wächst. Somit ist die Droge in Stressberufen – also auch dem Leistungssport – sehr beliebt.

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Koffein

January 5th, 2011 — 4:51pm

Koffein ist ein Hormon und wird von der Nebennierenrinde produziert.
Es wirkt entzündungshemmend und damit Schmerzlindernd.
Synthetisch hergestellt wird es in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt.
Bei zusätzlicher Aufnahme wird allerdings die natürliche Produktion gehemmt und bei übermäßiger Verabreichung wird die natürliche Produktion sogar ganz eingestellt.
Kortikoide können nun direkt im Urin nachgewiesen werden nachdem sie seit den 60er Jahren als Dopingmittel eingesetzt wurden.
Kortikoide wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und wirken Müdigkeit entgegen.
Im schlimmsten Fall allerdings kann die Einnahme solcher Mittel zu Diabetes führen.
Außerdem wurde Knochenschwund, Wachstumsstopp und Muskelschwund beobachtet.
Aber Kortikoide sind äußerst billig zu beschaffen, da jeder Arzt sie verschreiben kann und jeder Sportler bei vorheriger Abgabe eines Attestes sie einnehmen darf.

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Testosteron

January 1st, 2011 — 5:07pm

Testosteronmangel geht einher mit gesundheitlichen Schwächen, wobei ein Testosteronschub im Umkehrschluss zu einer gesundheitlich und Leistungsverbesserung führt.
Tests an älteren Männern ergaben, dass es bei Testosterongabe seltener zu Osteoporose und Hüftgelenkfrakturen kam. Außerdem nahm die Grifffeste zu und der Knochenaufbau sowie die obere Gliedermuskulatur wurden gestärkt. Außerdem steigt der Hämatokritwert und Impotenz wird vorgebeugt. Es werden der Geschlechtstrieb und die Aktivität verbessert.
Anabolika (anabole Steroide)
Alle Präparate dieser Gattung gehen auf das Testosteron zurück. Testostoron hat eine anabole (stoffwechselbegünstigende) und eine androgene (sexualbegünstigende) Wirkung. Bei synthetischen Produkten zum Doping wird der anabole Effekt hervorgestellt, der androgene Effekt lässt sich alelrdings nicht ganz unterdrücken. Daher waren Frauen mit sehr tiefer Stimme oder Bartwachstum zu bewundern. Die gewünschten positiven Effekte sind die erhöhung der roten Blutkörperchen, der Abbau von körperfett und der Eiweißaufbau in der Muskulatur. Der Effekt ist bei weiblichen Athleten natürlich stärker als bei männlichen, da von Natur aus ja ein geringerer Testosteronspiegel vorhanden ist.
Anabolika kann als Tablette eingenommen oder gespritzt werden. Wirkung stellt sich allerdings nur bei begleitendem Training ein.
Bekannte Präperate sind beispielsweise Nandrolon oder Stanozolol (Ben Johnson).
Natürlich steht Anabolika auf der Dopingliste und ist im Urin nachweisbar.
Es gibt eine signifikante Verbesserung der Schnellkraft und Kraft, so dass sogar schon einmal die Vermutung geäußert wurde, dass ein Erreichen eines 100m Finals ohne Anabolikaeinnahme unmöglich sei. Auf jeden Fall sollte man beachten dass viele Weltrekorde bei den Frauen noch aus den 80er Jahren stammen (Der Zeit der Frauen mit tiefer Stimme und Bartwachstum) als Anabolika noch nicht Nachweisbar war.
Nebenwirkungen sind bei Frauen eine Vermännlichung und bei Männern Unfruchtbarkeit und Hodenschrumpfung. Außerdem sind Symptome wie Reizbarkeit, Depressionen, Lebertumore bekannt.

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