Kokain
Kokain ist eine harte Psychodroge mit großem Suchtpotential.
Viele Sportler wurden schon des Konsums überführt, jedoch gab niemals jemand zu Kokain zur Leistungssteigerung konsumiert zu haben.
Kokain hat neben seiner rein berauschenden Wirkung auch schmerzstillende Eigenschaften. Daher wird in Härtefällen Kokain auch in der Medizin verwendet.
Der größte Effekt aber bezieht sich auf das vegetative Nervensystem und auf die psychische Verfassung. Die Signalübertragung bestimmter Nervenzellen wird beeinflusst.
Es verhindert, dass die Botenstoffe dieser Zellen, nach einer Erregungsleitung wieder aus dem Verkehr gezogen werden. Die Botenstoffe können ihr Signal deshalb dauerhaft und mit Nachdruck vermitteln – ein Prinzip, das auch moderne Antidepressiva nutzen.
Der Konsument verspürt keinen Hunger, ist Konzentriert und wird nicht müde.
Außerdem werden Wahrnehmungen intensiver, Hemmungen werden abgebaut und das Wohlbefinden wächst. Somit ist die Droge in Stressberufen – also auch dem Leistungssport – sehr beliebt.
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